Clerk in archive. Men with folders.

Jeder Mensch, der in einem System beruflich eingebunden ist, hat oft das Gefühl, am Rand der persönlichen Leistungsfähigkeit zu stehen. Für Mußestunden zur eigenen Persönlichkeitsentwicklung neben den familiären Anforderungen scheint in der Regel kein Raum zu sein. Erst Recht werden Überlegungen, sich über den eigenen Bereich hinaus zu engagieren und in bisher unbekannte Gebiete hinein nach Möglichkeiten der Veränderung Ausschau zu halten, gar nicht erst zugelassen.

Wer kennt den übernommenen Glaubenssatz vom „Schuster“, der „bei seinen Leisten bleiben soll“ nicht? Mag sein, dass eine aus eigenem Minderwertigkeitsempfinden rührende Angst, sich zu blamieren, ein Übriges tut. Es liegt auf der Hand, dass es bei dem Gefühl bleibt, zunehmend „Opfer“ eines immer undurchschaubarer werdenden Ablaufs zu werden, was wiederum Ohnmachtsgefühle und Resignation zur Folge hat. Der Kreislauf schließt sich.

Oft als einziger Ausweg empfehlen sich neben der Sucht nach Dauerberieselung durch sogenannte „Informationen“, die die eigene Angst bestätigen, der Ausstieg aus jeglichem Denken durch Alkohol und andere Drogen.

Womit nicht nur die schleichende Selbstzerstörung vorangetrieben, sondern ein lebendes Vorbild für die nachwachsenden Generationen geschaffen wird.

Das zu erkennen, hilft vielleicht schon, sich bewusst zu machen, dass auf diesem Weg die eingangs beschriebene Überforderung ganz sicher nicht kleiner wird.

Vielleicht wollen auch Sie nicht oder nicht mehr in diesen zwanghaften Abläufen gefangen sein und sind interessiert, Ihre Energien anders zu nutzen. Vielleicht suchen Sie nach Personen, die sich von der Überzeugung „Opfer“ zu sein verabschieden möchten und mit Anderen zusammen Dinge verändern wollen, die wir verändern können.

Wir sind dazu entschlossen und laden Sie ein, sich mit uns in Verbindung zu setzen und unser gemeinsames kreatives Potential zu nutzen.